Handpuppe „Plumps“ fördert die Fantasie

Einmal in der Woche besucht die Handpuppe „Plumps“ die Kinder der Kita „Insel“ Neuenhagen.
Beim letzten Besuch kam „Plumps“ zu uns und sorgte für etwas Unordnung. Er warf eine Kiste mit unterschiedlichen Spielsachen um und bat dann die Kinder, ihm beim Aufräumen zu helfen. Dies tat er aber nicht ohne Grund, denn die Spielsachen sind alle durcheinander geraten und sollen möglichst nach Farben sortiert werden. Da „Plumps“ aber Schwierigkeiten mit Farben hat, bat er die Kinder um Hilfe. Alle Kinder halfen Plumps beim Sortieren und erklärten ihm auch gleichzeitig die Grundfarben.
Was haben die Kinder beim Besuch von „Plumps“ gelernt?
Beim Erzählen mit „Plumps“ können die Kinder viel besser ihre Gefühle und Emotionen ausdrücken. Besonders eindrucksvoll wirkt „Plumps“ bei der Sprachentwicklung. Ausdauer und Konzentration bei den Kindern werden so auf spielerische Art geschult.

Kooperationsverträge abgeschlossen...

...mit der Grund- und Oberschule „Salvador Allende“ in Wriezen und der Grundschule „Alex Wedding“ in Falkenberg

Am 21. Dezember 2016 unterzeichneten Dorette Pauls, Geschäftsführerin des HSI
und Sybille Fuhge, Leiterin der Grund- und Oberschule „Salvador Allende“ Wriezen einen Kooperationsvertrag.


Am 26.Januar erfolgte die Unterzeichnung eines Vertrages durch Dorette Pauls und Willi Huwe, Leiter der Grundschule „Alex Wedding“ in Falkenberg.



Im Mittelpunkt der Kooperationsarbeit stehen die Gestaltung der Netzwerkbeziehungen zur sozialen und schulischen Inklusion benachteiligter Kinder und Jugendlicher sowie die Fortführung der bewährten praktischen Zusammenarbeit zwischen den Pädagogen der Wohngruppen und den Schulen.
Die ganzheitliche Förderung junger Menschen zu gewährleisten ist dabei oberstes Ziel.

“Was du alleine nicht schaffst, das schaffen wir dann zusammen”

Am 02.November 2016 fand in den Räumen des HSI in der Karl-Marx-Straße 12 in Bad Freienwalde eine mehrstündige Fortbildungsveranstaltung für Pädagogen der Kooperationsschulen unseres Vereins statt.
Mitarbeiter aus unserem Fachteam der Schulbegleiter gaben einen Überblick über unsere angewandten Standards und praktischen Erfahrungen auf ihrem Arbeitsgebiet an den Schulen im Kreis Märkisch-Oderland und in Eberswalde.
Gemeinsam mit den Lehrkräften wurden auch Wünsche und Erwartungen ausgetauscht sowie offene und durchaus strittige Fragen aus dem Praxisalltag diskutiert. Für alle Beteiligten war die Veranstaltung gewinnbringend.
Wir wünschen uns eine multiplizierende Wirkung an unseren Kooperationsschulen für die gemeinsame Arbeit bei der Bildung und Erziehung unserer Kinder und Jugendlichen.

 Frank Eiseler

Engagementmarktplatz

Bereits am 30. September  trafen sich gemeinnützige Organisationen und Unternehmen zum Verhandeln und Tauschen von Leistungen im  Bürgerbildungszentrum "Amadeu Antonio“ in Eberswalde. Die Wohngruppe „mittendrin“ und das Betreute Einzelwohnen „Augenblick“  für Mütter und Väter mit ihren Kindern nahmen wieder erfolgreich an der Veranstaltung teil. Insgesamt wurden 3 Vereinbarungen getroffen. Die erste wurde bereits umgesetzt. Die Kinder der Wohngruppe sowie die Eltern der Mutter/Vater – Kind – Einrichtung bastelten unterschiedliche Schneeflocken für die Dekoration des Fotoladens „Küttner“. Im Gegenzug wurden von jedem mehrere Portraitaufnahmen als Geschenk zu Weihnachten angefertigt.

Link: MOZ

 

Horizont im Herbst

In den Oktoberferien war in der Wohngruppe „Horizont“ einiges los. In dieser Zeit waren viele Aktivitäten geplant.
Zum Einen sind ein paar Jugendliche nun stolze Besitzer des „Turmdiploms“. Gemeinsam mit Sophie erklommen sie alle vier Türme. Herzlichen Glückwunsch!
Janin schnitzte mit zwei Jungs Kürbisse, die wirklich zum Fürchten waren. Leider wurden diese einige Tage später vor der Wohngruppe entwendet.
Einen Nachmittag haben die Nachbarn und Jugendlichen der Wohngruppe eine gemeinsame Bastelrunde gestaltet. Die Bewohner backten zu diesem Anlass Kuchen und Waffeln. Gestärkt konnte die Gruppe dann loslegen. Es wurde bis in die späten Abendstunden gebastelt und alle waren mit viel Eifer dabei. An diesem Tag wurde bewiesen,  dass Integration mehr sein kann, als nur nebeneinander wohnen.
Nachdem  bei uns auf dem Gelände ein Arbeitseinsatz stattfand, fuhr Danny mit allen fleißigen Helfern nach Berlin zum „Lasertec“.
Außerdem planten die Wohngruppe „Leuchtturm“ und „Horizont“ einen Ausflug zu den Horrornächten im Filmpark Babelsberg. Da war Gruseln angesagt! Jüngere Bewohner fuhren mit nach Berlin ins „Dungeon“ und danach ins Kino. Ein Highlight für Alle!